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ACR – Austrian Cooperative Research

Fit for Life

Gesund muss sie sein, Kraft muss sie geben, schmecken soll sie: Die intelligente Erfrischung. Die AiQA Getränke GmbH war gemeinsam mit dem ACR-Institut Lebensmittelversuchsanstalt einem Durstlöscher auf der Spur, der eine innovative Kombination aus hervorragendem Geschmack und gesunden, qualitativ hochwertigen Inhaltsstoffen ist. Das besondere an AiQA intelligent water liegt in der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, die optimal auf die Bedürfnisse der entsprechenden Zielgruppe abgestimmt ist und gänzlich auf künstliche Aromen verzichtet. Ob als konstanter Energieversorger für Sportler oder bunt und gesund für die Kleinsten, AiQA intelligent water ist DER hochwertige Genuss für jede Gelegenheit.

Kooperation mit Kompetenz ist unser Markenzeichen
ACR – Austrian Cooperative Research ist DER Partner für kleine und mittlere Unternehmen, wann immer es um Forschung, Entwicklung und Innovation geht. Die 15 Institute unter dem Dach der ACR decken ein breites Leistungsspektrum ab und verstehen sich als ausgelagerte Entwicklungsstellen für Betriebe, die keine eigenen Ressourcen dafür haben. Gemeinsam mit über 9.000 Kunden jährlich schafft es die ACR die disziplinären Grenzen zu überwinden und herausragende Innovationen zu schaffen.

AIT - Austrian Institute of Technology

Auf die richtige Mischung kommt es an

Einer der maßgeblichen Herausforderungen in der E-Mobility-Entwicklung ist neben der Energiespeicherung vor allem das Gewicht des Fahrzeuges. Denn Elektrofahrzeuge kommender Generationen müssen leicht und dennoch sicher sein. Diesen Spagat haben jetzt AIT-ForscherInnen geschafft indem sie einen Werkstoff entwickelten, der sämtlichen geforderten Eigenschaften in optimaler Weise gerecht wird. Sie optimierten die Materialeigenschaften von Aluminium, indem sie diesem Werkstoff eine exakt definierte Menge an Silizium und Magnesium beimengten. Dieser optimierte Materialcocktail bietet nun sämtliche geforderten Eigenschaften, um als Werkstoff für unsere mobile Zukunft die Hauptrolle zu spielen.

Tomorrow Today
Wenn es um bahnbrechende Innovationen geht, ist das AIT Austrian Institute of Technology mit seinen fünf Departments „Mobility“, „Energy“, „Safety & Security“, „Health & Environment“ und „Foresight & Policy Development“ der richtige Partner für Ihr Unternehmen. Denn beim AIT arbeiten schon heute die kompetentesten Köpfe Europas an den Tools und Technologien von morgen, um die Lösungen der Zukunft realisieren zu können.

CTR – Carinthian Tech Research

Ein Scheck verführt

Alexander Glaunach, Chef des gleichnamigen Spezialanlagenherstellers, hat sich mit einem Scheck verführen lassen: Den Innovationsscheck hat er beim außeruniversitären Forschungszentrum CTR in Villach eingelöst. Dadurch konnte er eine neue Generation an Erdgasschalldämpfern entwickeln wofür die Firma Glaunach GmbH den Innovationspreis des Landes Kärnten erhielt und für den Österreichischen Staatspreis "Econovius" nominiert war.

Dreidimensional Lärm reduzieren
Gemeinsam mit den Simulationsexperten der CTR wurde ein neuartiges System entwickelt, das die Schallleistungen in der Erdgasindustrie um mehr als 50 % reduziert. Die Simulationsexperten erstellen eine 3-D Geometrie und ein Rechengrid für Auswertungen von Druck- und Geschwindigkeitesverteilungen. So wurde aus dem Lärmpegel, der bei Wartungsanlagen an Pipelines oder Lagerstätten entsteht, und der einer startenden Rakete gleichkommt, eine Lärmemission vergleichbar mit einem Flüster-LKW. Auch Folgeprojekte gibt es bereits. Alexander Glaunach: „Mit CTR haben wir einen Partner gefunden, der uns als mittelständisches Unternehmen in der Forschung und Entwicklung optimal unterstützt.“

Fünf Milliarden Jahre

Auch wenn uns die Sonne kostenlos und unbegrenzt Energie für die nächsten fünf Milliarden Jahre liefert, ist die Energieausbeute, die Effizienz und die Qualitätssicherung in der Photovoltaik dennoch ein großes Thema. Das Projekt IPOT - „Intelligent Photovoltaic Module Technologies“ setzt genau hier an und wird die Energiegewinnung aus der Sonne noch effizienter und günstiger machen.

Mehr Strom aus der Sonne holen
Führende Unternehmen entlang der gesamten Photovoltaik Wertschöpfungskette haben sich zusammengetan, um mit neuartigen Technologien die Solarmodule und die Produktion noch effizienter zu gestalten. Mit an Bord sind: Die Solarzellenhersteller (Blue Chip Energy, Q-Cells), die Solar-Modulhersteller (Energetica, KIOTO Photovoltaics), die Halbleiter- und Elektronikspezialisten (Infineon Austria, Flextronics), der Verbundwerkstoffexperte (Isovolta) und die Forschungsinstitutionen Austrian Institute for Technology (AIT), und die Carinthian Tech Research (CTR). Das große Forschungsziel ist es, intelligente Solarmodule und –systeme zu entwickeln, um die Effizienz und Energieausbeute zu verbessern, deren Stabilität und Lebensdauer zu erhöhen und gleichzeitig die Produktionseffizienz
zu steigern. Langfristig soll ein international bedeutsames Solarenergie-Kompetenznetzwerk geschaffen werden.

JR - Joanneum Research

Staatspreis für steirische Forschung

GeMon, eine Entwicklung der JOANNEUM RESEARCH im Bereich DIGITAL, ist ein System zur automatisierten, videobasierten Erkennung von Geisterfahrten in Echtzeit – insbesondere unter schwierigen Umweltbedingungen. Die bereits vorhandenen 2.500 Kameras auf Österreichs Autobahnen liefern im Schnitt alle 50 Millisekunden ein Bild und die entwickelte Software erkennt automatisch die Bewegungsrichtung der Fahrzeuge. Der Prototyp konnte mit Unterstützung der ASFINAG in einem Langzeittest ausführlich im Echteinsatz getestet und weiter verbessert werden und wurde 2010 mit dem „Staatspreis Verkehr“ ausgezeichnet.

JOANNEUM RESEARCH
Als unternehmerisch orientierte Innovations- und Technologieanbieterin betreibt die steirische Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH seit mehr als dreißig Jahren Spitzenforschung auf internationalem Niveau. Das Unternehmen mit über 420 Beschäftigten engagiert sich in den Bereich MATERIALS, HEALTH, DIGITAL, RESOURCES und POLICIES und übernimmt damit eine Schlüsselfunktion im Technologie- und Wissenstransfer in der Steiermark. Mit einer F&E-Quote von 4,3 Prozent steht die Steiermark an der Spitze der österreichischen Bundesländer. JOANNEUM RESEARCH konzentriert sich dabei auf den derzeitigen und mittelfristigen Technologiebedarf der Wirtschaft. Möglich ist dieser Positionierungsprozess durch breite Einbindung engagierter Forscherinnen und Forscher, durch die Abstimmung mit der niederländischen Forschungseinrichtung TNO (die mit 10% an JOANNEUM RESEARCH beteiligt ist) und vor allem durch die Unterstützung durch das Land Steiermark als Mehrheitseigentümer.

SR - salzburg research

Mobiler Handy-Reiseführer „tripwolf“ auf Erfolgskurs

tripwolf, der im Auftrag der gleichnamigen Firma vom Salzburg Research Kompetenzzentrum e-Motion - IKT in der Tourismus-, Sport- und Freizeitindustrie entwickelte kostenlose Reiseführer sicherte sich mit rund 150.000 Downloads (Stand August 2010) den 6. Platz unter den meist geladenen Reise-Apps im App Store Die entwickelte App informiert Reisende schnell und aktuell über Länder, Regionen und Städte auf der ganzen Welt in Form von Infos renommierter Reiseverlage und Insidertipps der rund 55.000 Mitglieder der "tripwolf-community". Der Reiseführer bietet so für jedes Reiseziel eine Auswahl der landesspezifischen „Hot Spots“ und umfangreiche Informationen zu Kultur, Erholung, Sport, Nachtleben, Kulinarik, Unterkunft und Shopping.
Aktuell wurde der Online-Reiseführer tripwolf (http://www.tripwolf.com/de) mit Funktionen für „erweiterte Realität“ (Augmented Reality - AR) ergänzt. Daten zu den Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Hotels werden so zu den Reiseführer-Informationen auf dem Bildschirm automatisch eingeblendet. Die App funktioniert auch offline, sodass teure Roaminggebühren im Ausland vermieden werden können.

Smarte IT-Lösungen für Tourismus, Sport und Freizeit
Mit dem Kompetenzzentrum e-Motion geht Salzburg Research auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Tourismus-, Sport- und Freizeitindustrie optimal ein und unterstützt die Branche mit neuen Technologien. Das Leistungsportfolio reicht dabei von Beratung, Forschung und Prototypenentwicklung im Bereich der Intelligenten Mobilität, der Barrierefreiheit in Tourismus und Freizeit hin zu marktorientiertem Innovationsmanagement.

UAR – Upper Austrian Research

Kompetenzzentrum Holz – Innovationsführer in der WPC- Forschung

Eine neue Werkstoffgruppe bestehend aus einer Mischung von Holz und Kunststoff beginnt sich am Markt zu etablieren. Diese so genannten WPCs (Wood-Polymer-Composites, übersetzt: Holz-Kunststoff Verbundwerkstoffe) sind ein Kerngebiet der Kompetenzzentrum Holz GmbH (Wood K plus). In der Regel weisen die Ausgangsmischungen der neuen Werkstoffe einen Holzanteil von 60 – 70 % auf. Durch spezielle Rezepturen werden bei den WPCs die vielseitigen Eigenschaften der Werkstoffe Holz und Kunststoff ideal miteinander vereint. Mögliche Anwendungen reichen von Terrassendielen, Vorhangstangen und Leisten über Bodenfliesen, Zäune, Fassadenelemente und Fensterprofile bis hin zu Teilen für die Möbel- und Automobilindustrie. In vielen Anwendungsbereichen können mit diesem neuen Werkstoff, wovon europaweit bereits 100.000 Tonnen produziert und vermarktet werden, und der entsprechenden Technologie Importe von ökologisch bedenklichen Tropenhölzern verringert werden.

Kompetenzzentrum Holz ermöglicht neue Arbeitsplätze
Wood K plus gehört zur UAR-Gruppe (Upper Austrian Research) und ist Österreichs größte und weltweit anerkannte Forschungseinrichtung für Holzverbundwerkstoffe und Holzchemie. Systematische Untersuchungen zur Herstellung von WPCs mit optimalen Eigenschaften führten zu einer gemeinsamen Firmengründung der Unternehmen ZITTA in Pasching/OÖ und Stratics. Die extruwood GmbH als 50/50 Joint Venture sorgt für die produktionstechnische Umsetzung von WPC-Dielen für den Außenbereich, welche sich durch besonders hohe Festigkeitswerte und eine hervorragende Witterungsstabilität auszeichnen. Durch diese Firmengründung werden 40 neue
Arbeitsplätze geschaffen.

Neue Ära in der Qualitätsbeurteilung von Lebensmitteln

Mit dem Startschuss für das EU-Projekt "InsideFood" erfolgte ein Meilenstein in der umfassenden Qualitätsbeurteilung von Lebensmitteln. Gemeinsam mit elf Partnern aus acht EU-Ländern und der Schweiz soll in dem vier Jahre dauernden Projekt die Mikrostruktur von Lebensmitteln untersucht werden. Mit Hilfe der Optischen Kohärenztomographie (OCT) ist es möglich die Wachsschicht, Apfelhaut und darunterliegende Zellschichten eines Apfels zu untersuchen und so Aufschluss über dessen Qualitätszustand zu erhalten. In weiterer Folge sind auch Prüfungen von anderen Lebensmitteln denkbar.

Anwendungsorientierte Grundlagenforschung als Erfolgsrezept
Die RECENDT GmbH (Research Center for Non Destructive Testing) erforscht und entwickelt Lösungen im Bereich der Materialcharakterisierung und zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Die ehemalige Forschungsabteilung „Berührungslose Sensorik“ agiert seit 2009 als eigenständige Gesellschaft innerhalb der UAR Gruppe (Upper Austrian Research). Im Rahmen ihrer sechs Forschungsschwerpunkte Infrarot-Spektroskopie, Optische Kohärenztomographie, Laser-Ultraschall, Photoakustische Bildgebung, Terahertz Technologie und Nanoindentation nimmt die RECENDT teils eine weltweit führende Rolle ein. Ihr Erfolgsrezept ist die „anwendungsorientierte Grundlagenforschung“ – Grundlagenprojekte, die bei Erfolg in einem Zeitraum von ca. vier Jahren die Möglichkeit industrieller Anwendungen bieten. Solche Projekte im eigenen Unternehmen durchzuführen wäre für die die meisten KMUs, die als Rückgrat der oberösterreichischen Wirtschaft gesehen werden, aufgrund des Zeitfaktors ein zu großes Risiko.